Audi Software Development Center: Agil arbeiten. Teamwork leben. Zukunft bewegen.

Unsere Vision: Services entwickeln, die den Kunden wirklich begeistern und uns vom Wettbewerb abheben. Dein Beitrag: Bringe Digital Services auf den Weg, die das Audi Erlebnis auf ein neues Level heben. Ob als Software Developer, UX-Designer oder Product Manager, im Audi Software Development Center erwartet dich ein Team, das hochprofessionell und effizient neue Services entwickelt und wirklich etwas bewegt.
Audi Software Development Center: Agil arbeiten. Teamwork leben. Zukunft bewegen.
Hier im SDC habe ich jeden Tag die Chance, wirklich etwas zu bewegen, etwas Neues zu erschaffen und so das Kundenerlebnis zu verbessern.

Eva, Software Developer im SDC

Wir schaffen digitale Erlebnisse

Im Audi Software Development Center steht nicht nur die Entwicklung von Webanwendungen und Smartphone Apps im Mittelpunkt – sondern auch die Menschen, für die wir das tun. Dafür setzen wir als Teil der NEXT:IT Strategie bei Audi neue Standards für agiles Software Engineering. Wer in unser Team kommt, findet die kreative Freiheit, die passenden Pairingpartner und alles, was man für eine kundenorientierte Softwareentwicklung braucht.

Agile Methoden, starkes Mindset, eine Mission: Software Enabled Car Company

Wer innovative Softwareprodukte entwickeln und dabei die Freiheit genießen will, Architektur, Plattformen oder Technologien selbst zu wählen, ist bei uns richtig. Hier findest du einen kurzen Einblick in die Arbeitswelt des SDC-Teams:

Starkes Teamwork

Motivierte Kolleg*innen, offenes Mindset, flexible Methodik

Gelebte Agilität

Arbeiten in Pairingteams, XP, Mob Programming

Im Team lernen

Effizientes Arbeiten nach LEAN/ MVP Methode, DevOps

Großer Freiraum

Individuelle Entscheidungsfreiheit im Team, persönliches Wachstum

Beste Tools

Für jedes Projekt die richtige Software und Plattform

Audi Benefits

Flexibilität im Alltag, durch eine große Vielzahl von Zusatzleistungen.

Im Team zu arbeiten macht mich schneller, effizienter und besser. Durch das Pairing arbeiten wir immer zu zweit. Und dieses Korrektiv des zweiten Gehirns ist enorm wichtig.

Teresa, UX-Designerin im SDC

Mehr als die Summe seiner Teile: das Team

Im Audi Software Development Center sorgen Software Entwickler*innen, Produktmanager*innen und UX-Designer*innen als lebendiges Balanced Team für eine effiziente und kundenfokussierte Softwareentwicklung. Dabei verbinden wir die Schlagkraft eines kleinen Teams mit den Ressourcen eines Großkonzerns. Erfahre hier, was dich als neues Teammitglied erwartet:

Produktmanager

Produktmanager

Enabler, Gatekeeper, Organisator: Produktmanager übersetzen die Produktvision aus dem Fachbereich in konkrete Anforderungen (User Stories) an ein neues Softwareprodukt und lassen dabei die Kundenperspektive einfließen. Sie sorgen dafür, dass die Developer immer wissen, was als nächstes zu tun ist, um dann ungestört programmieren zu können.

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Den Kundennutzen im Fokus

Max, Produktmanager

Im SDC ist der Produktmanager ein zentraler Bestandteil der Teams. Wie genau siehst Du eure Rolle?
Max:
Wir bemühen uns, dass die Entwickler möglichst ablenkungsfrei arbeiten können. Wenn du codest, kniest du dich stundenlang in die Programmierarbeit und es ist ärgerlich, wenn du rausgezogen wirst. Es ist eine unserer Aufgaben, die Entwickler vor solchen Ablenkungen abzuschirmen.

Das allein macht aber den Product Manager nicht aus, oder?

Regisseur trifft es ganz gut, oder auch Übersetzer. Die Product Owner haben die Vision vom Produkt und wissen genau, in welche Richtung etwas gehen soll. Meist sprechen die aber nicht die gleiche Sprache wie die Entwickler. Ich habe dagegen einen Informatikhintergrund und schreibe viele User Stories. Ich formuliere also die Anforderungen von den Product Ownern so um, dass die Entwickler sie umsetzen können. Ich gebe keine Lösung vor, aber beschreibe kleinteilig, was entwickelt wird, was den Kundennutzen bringt und wie die Entwicklung priorisiert werden soll.

Es gibt viele Methodiken, wie man Arbeit modern und effizient organisiert. Wie arbeitet ihr?
Zu einem großen Teil arbeiten wir nach Lehrbuch, in unserem Fall ist das Extreme Programming. Im Lean Umfeld geht es ja darum, Methodiken zu folgen, die einen unterstützen sollen, aber eigentlich schreiben sie nichts fest vor. Man muss die Methodiken dann daraufhin anpassen, was dem Team am besten dabei hilft, ein perfektes Produkt zu liefern.

Aber natürlich darf man dann nicht in die Richtung gehen, dass man sich nur die ‚schönen Dinge‘ rauspickt. Wir machen zum Beispiel auch DevOps. Alles, was von uns entwickelt wird, wird auch von uns betrieben. Das bedeutet aber natürlich, dass wir unter Umständen auch 24/7 Support leisten müssen. Das kann ich dann nicht einfach weglassen, weil es mir nicht gefällt.

Im SDC arbeitet ihr nach dem Modell des Pairing. Wie funktioniert das im Fall der Produktmanager?
Es ist für mich tatsächlich das erste Mal in dieser Rolle, dass ich paire. Ich kannte das im Produktmanager-Umfeld davor gar nicht. Es ist manchmal anstrengend, weil pairen bei jeder E-Mail oder jedem Telefonat erstmal schwierig ist. Mit etwas Einarbeitung funktioniert das alles aber sehr gut. Die Geschwindigkeit, mit der wir dann arbeiten, ist unfassbar verglichen mit normalen Methoden.

Ein angenehmer Nebeneffekt ist zum Beispiel auch, dass ich im Herbst zum ersten Mal in meiner Karriere ohne schlechtes Gewissen im Urlaub war. Ich konnte total entspannen, weil ich wusste, dass sich jemand um alle anfallenden Aufgaben kümmert, ohne befürchten zu müssen, dass vergessen wurde, etwas zu übergeben. Der Nachteil ist aber, dass es durchaus anstrengend und anspruchsvoll sein kann, sich quasi in einem Dauermeeting mit dem Pairing-Partner zu befinden, das den gesamten Arbeitstag dauert.


UX-Designer des Software Development Center

UX-Designer

Product Designer*innen, Marktforscher*innen, Problemlöser*innen: UX-Designer*innen integrieren die Perspektive des Nutzers in die User Stories. Sie nutzen dabei Werkzeuge aus dem Bereich User Research und Design, um die größtmögliche Lösungs- und Kundenfokussierung in der Produktentwicklung zu erreichen.

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Ausprobieren, lernen, entscheiden.

Teresa und Andrea, UX-Designer

Teresa und Andrea, ihr seid UX Designer im Audi Software Development Center. Beschreibt uns bitte, was ihr im SDC macht. Was ist eure Rolle?

Teresa: UX Design besteht aus den Kernelementen Research und Design. Die Kombination kennt man auch unter dem Namen Product Design. Wir erforschen, wie wir Kunden mit Lösungen am besten unterstützen können und vertreten die Rolle des Nutzers.

Andrea: Den ersten Schritt im Projekt machen wir immer im gesamten Balanced Team, bestehend aus Product Managern, Entwicklern und Designern. Hier klären wir gemeinsam, welche Probleme ein digitales Produkt lösen soll und welchen Mehrwert es für den Nutzer bietet.

Teresa: Zunächst ergründen wir unsere Zielgruppe und fangen an, dem Produkt ein Gesicht zu geben. Dazu leiten wir aus den verfügbaren Quellen Annahmen bzw. Hypothesen ab. Diese werden anschließend etwa über Einzelinterviews („User Tests“) validiert. Anhand identifizierter Bedürfnisse, wird unserem Kunden das Produkt praktisch auf den Leib geschneidert.

Wie laufen die Interviews in der Praxis ab? Welchen Einfluss haben die Ergebnisse auf das Produkt?
Andrea: Wir arbeiten agil nach dem Lean-Ansatz und erhalten so bereits sehr früh Prototypen. Diese testen wir dann mit Nutzern, um innerhalb kürzester Zeit möglichst viel Feedback zu erhalten. Hier zeigt sich schnell, ob unsere Annahmen bzw. Hypothesen auch der Realität entsprechen und ob das Produkt vom Nutzer verstanden wird. Die Erkenntnisse aus den User Tests fließen unmittelbar in die Produktgestaltung ein und der Prototyp wird kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Der große Vorteil bei dieser nutzerzentrierten Methode: User Testing ist ein wichtiges Korrektiv, das das Risiko im Produktentstehungsprozess auf ein Minimum reduziert. So können wir auf Veränderungen flexibel, schnell und verantwortungsvoll eingehen und gleichzeitig eine einfache, intuitive Usability sicherstellen. Gerade in der heutigen Zeit spielt User Research für die Entwicklung erfolgreicher digitaler Produkte eine entscheidende Rolle.

Was zeichnet die Arbeit im SDC aus? Was macht sie für euch so besonders?
Andrea: Das Schöne am SDC ist, dass jeder die eigenen Fähigkeiten und Stärken im Team einbringen und weiterentwickeln kann. Auf Weiterbildung, Potenzialentfaltung und Diversität wird im SDC großen Wert gelegt. Das spiegelt sich auch in der Kultur wider. Gleichzeitig haben wir hier die Freiheit, Dinge wieder selbst zu machen, auszuprobieren, zu lernen und zu entscheiden. Ich bin davon überzeugt, dass das der richtige Weg ist, wenn man als Unternehmen auch in Zukunft innovativ und wettbewerbsfähig sein möchte. Eine offene Feedback- und Fehlerkultur ist dabei besonders wichtig: Im SDC dürfen wir Fehler machen – je früher, desto besser. Sie sind notwendig, um daraus zu lernen und konsequent besser zu werden.

Welche Skills muss jemand mitbringen, der bei euch anfangen möchte?
Teresa: Teamwork ist die zentrale Ebene. Im Team zu arbeiten macht mich schneller, effizienter und besser. Durch die Methode des „Pairing“ arbeiten wir immer zu zweit. Und dieses Korrektiv des zweiten Gehirns ist enorm wichtig. Wie eingangs gesagt, besteht UX Design aus Research und Design. Da gibt es im Team dann Menschen wie mich – ich bin durch mein Studium eher im Bereich Research zuhause. Andrea ist Kommunikationsdesignerin, also im Design zuhause. Durch unsere Zusammenarbeit bringen wir beide Komponenten ein und lernen täglich voneinander.

Andrea: Diese Art der Zusammenarbeit erfordert ein entsprechendes Mindset und Skills wie zum Beispiel Offenheit, Ehrlichkeit, Neugierde, Empathie, Mut und den Antrieb, Neues zu lernen. Und vor allem eines: Gelassenheit.

Software Developer

Software Developer

Navigator*innen, Coder*innen, Team Player*innen: Junior und Senior Softwareentwickler*innen programmieren nicht einfach, sie entwerfen aktiv die Produkte mit. Die Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheit, die sie dabei nutzen prägt wie die digitalen Services von Audi in Zukunft wahrgenommen werden.

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Man merkt schnell, dass Pairing jede Menge Vorteile mit sich bringt – für einen persönlich und für das Produkt. Man arbeitet schneller, effizienter, die Produktqualität steigt und man findet es im Anschluss seltsam, wieder allein zu arbeiten.

Max, Software Developer

Wir gestalten, wie Kunden Audi wahrnehmen.

Eva und Max, Software Developer

Eva und Max, ihr zwei seid bereits seit einiger Zeit als Software Developer im SDC beschäftigt. Worauf muss sich jemand einstellen, der hier im SDC arbeiten möchte?

Max: Bei Audi generell, insbesondere hier im SDC muss man vor allem sagen, dass der Entwickler kein ‚Code Monkey‘ ist. Das gesamte Produktteam sieht sich als Enabler und wir haben alle Voraussetzungen, so effizient wie möglich zu arbeiten. Wir genießen dabei viele Freiheiten und treffen unsere eigenen Entscheidungen.

Eva: Durch die Entscheidungen, die wir treffen dürfen, haben wir das Gefühl, wirklich etwas zu bewegen. Wir wirken aktiv mit und gestalten, wie die Kunden Audi jetzt und in Zukunft wahrnehmen.

Was zeichnet einen Bewerber aus, der hier im SDC gute Karten hat?
Eva: Für das SDC muss jemand das Talent für das Programmieren haben, aber nicht drei Programmiersprachen perfekt beherrschen. Wer im Coding-Teil der Bewerbung unser Feedback annimmt und direkt umsetzt, hat gute Karten. Da achten wir sehr drauf.

Max: Die soziale Komponente wird in unserem Berufsbild immer wichtiger. Wir suchen Kollegen, die nicht nur technisch stark sind, sondern auch menschlich ins Team passen. Wir arbeiten so eng zusammen, dass Teamplay einfach nötig ist. Ein Bewerber kann technisch richtig stark sein, wenn sie oder er aber zum Typ Einzelkämpfer gehört oder es menschlich nicht passt, wird das nichts.

Ihr arbeitet nicht allein, sondern im Pairing. Wie fühlt ihr euch damit?
Max: Im ersten Moment ist das ungewohnt, weil man plötzlich den ganzen Tag jemanden neben sich hat. Man merkt dann aber schnell, dass Pairing jede Menge Vorteile mit sich bringt – für einen persönlich aber auch für das Produkt. Man arbeitet schneller, effizienter, die Produktqualität steigt und man findet es im Anschluss seltsam, wieder allein zu arbeiten.

Vor 100 Jahren haben Ingenieure Autos gebaut. Sind Entwickler jetzt die neuen Pioniere?
Max: Pioniere würde ich uns nicht nennen, aber wir gestalten aktiv die Zukunft von Audi. Alle Systeme und Services, welche die Kunden künftig begeistern und uns von unseren Mitbewerbern differenzieren, werden von uns kommen. Dafür brauchen wir die besten Talente, die mit uns auf diese spannende Reise gehen wollen. Dazu gehört nicht nur Coding, sondern vor allem der Blick für die Wünsche des Kunden. Das steht für uns im Mittelpunkt. Die Frage, die uns antreibt ist: Wie schaffen wir es, dass unser Kunde seine Mobilitätsbedürfnisse mit einem Wow-Effekt erlebt? Wir entwickeln nur das, was der Kunde wirklich will und was einen Mehrwert für ihn schafft. Audi baut großartige, wunderschöne Autos, wir entwickeln die passende Software dazu.

Wir können stundenlang diskutieren, welche agile Methodik man etabliert. Entscheidend ist aber, was sich in den Köpfen abspielt, welches Mindset vorherrscht. Wenn das Mindset passt, ist es zweitrangig, nach welcher Methode gearbeitet wird.

Patrick, Office Lead im SDC

Office Leads Alex und Patrick

  

Audi Software Development Center Office Leads Alex und Patrick

Die Office Leads Alex und Patrick leben das SDC Mindset vor. Ihre Rolle ist es, einen Rahmen zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden bestmöglich entwickeln können. Sie verstehen sich als Supporter und Beschützer des Teams. Als solche halten Sie alles Unnötige von ihren Mitarbeitenden fern, damit diese fokussiert arbeiten können. Durch Pairing verbinden Alex und Patrick nicht nur ihre Stärken und steigern die Qualität, sondern garantieren dabei auch, dass immer jemand für das Team da ist.

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Das Tech-Start-up der Audi IT

Alex und Patrick, im traditionellen Sinn würde man euch als die Chefs des SDC bezeichnen. Ihr beide nennt euch aber ‚Office Leads‘. Wie seht ihr eure Rolle im SDC?
Patrick:
Wir distanzieren uns sehr deutlich vom klassischen Führungsmodell der ‚old economy‘. Uns geht es vor allem darum, dem Team dabei zu helfen sich ständig weiter zu entwickeln und zu optimieren und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Hinzu kommt, dass wir – analog zu den Teams – in dieser Rolle als Pair agieren, was uns erlaubt, unsere Stärken zu kombinieren und dadurch eine sehr hohe Qualität unserer Arbeit zu erreichen.

Alex: Das steht auch für eine Trendänderung im Unternehmen. Bisher gab es die Verknüpfung zwischen Abteilungsleitung, Personalführung und Projektleitung. Das haben wir hier nicht. Wir sind für das Team da. Wir supporten, wenn ein Problem auftrifft, das die Kollegen nicht lösen können. Aber wir halten uns weitestgehend aus Projektentscheidungen heraus.

Eure Mitarbeitenden schätzen euch dafür, dass ihr sie möglichst von allen Ablenkungen fernhaltet.
Alex:
 Wir bekommen von unseren Product Ownern zurückgespielt, dass wir im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr schnell unterwegs sind. Der Pulsschlag hier ist sehr hoch. Deshalb achten wir sehr darauf, dass unsere Mitarbeitenden in der Lage sind, die anstehenden Herausforderungen selbst zu lösen. Wer das kann, behält auch bei hohen Anforderungen einen kühlen Kopf und trifft gute Entscheidungen, ohne in Stress zu geraten. Wir stellen sozusagen die Handlungsfähigkeit der Mitarbeitenden sicher. Da spielt auch mit hinein, dass wir uns selbst laufend überprüfen.

Ein Teil davon scheint das Pairing zu sein. War das für euch eine neue Erfahrung?
Patrick:
Ich habe schon in meinem vorherigen Job im Silicon Valley das Pairing sehr zu schätzen gelernt und möchte seither nicht mehr anders arbeiten. Die Vorteile sind unschlagbar und der Gewinn für das Team, der letztlich den Spaß an der täglichen Arbeit erzeugt, deutlich spürbar. Einer von uns beiden ist immer erreichbar und kann sofort weiterhelfen. Tagelanges Warten auf einen Termin gibt es bei uns nicht.

Das SDC ist keine Insel, sondern angeschlossen an wichtige Bereiche.

Alex, Office Lead SDC

Seid ihr von anderen Abteilungen gewechselt? Patrick, Du hast das Silicon Valley erwähnt.
Patrick: Vor meiner Zeit in den USA war ich viele Jahre in unterschiedlichsten klassischen Rollen in der IT. Schon zu der Zeit habe ich meine Teams mit einem alternativen Spirit begleitet. Die Zeit im Silicon Valley hat mir dann noch bewusster gemacht, wie Tech-Unternehmen in der disruptiven Digitalisierung relevante Player werden. Vor meiner Rückkehr nach Deutschland konnte ich mir nur sehr schwer vorstellen, mich wieder in einer eher klassischen Struktur zurecht zu finden. Als ich dann aber gesehen habe, welche Bewegung bei Audi im SDC und im ganzen Volkswagen-Konzern entsteht, war mir sofort klar, dass ich da mitgestalten möchte.

Alex: Ich bin seit dreieinhalb Jahren im Unternehmen. Vorher war ich im Software Engineering und habe ein Startup mit aufgebaut. Das Zusammenwachsen von klassischer Industrie und Online-Diensten bei Audi hat mich gereizt. Die Marke fand ich schon immer toll. Bei Audi ist eine Initiative entstanden, Software wieder selbst zu entwickeln und generell wieder mehr intern zu lösen. Das war der Startpunkt einer Entwicklung, die schließlich zum Software Development Center führte.

Wie bettet sich das SDC in der klassischen Konzern Struktur ein?
Alex: Das SDC ist keine Insel, sondern angeschlossen an wichtige Bereiche. Da ist zum einen die Audi IT, wo es mit NEXT:IT die Struktur und auch ein sehr progressives Mindset gibt. Wir sind also ein Puzzlestück der Gesamtstrategie. Im Volkswagen-Konzern gibt es aber auch an anderen Orten SDCs, wie Berlin, Wolfsburg, Lissabon und in noch ein paar Städten. Die Entwickler-Community im Konzern wächst schnell.

Ist das gesamte Projekt und diese Arbeitsweise eure Idee?
Alex: Das Vorgehen ist in der Tech-Branche schon lange Standard. Da gibt es nicht viel neu zu erfinden. Unsere grundlegende Methodik ist XP, also extreme programming. Das ist erfunden worden von Kent Beck. Eine der Grundfesten von XP ist das pair programming, also wirklich zu zweit an einer Aufgabe zu arbeiten. Zwei Bildschirme, zwei Keyboards, zwei Gehirne, ein Rechner. Das hat viele Vorteile. Einer davon ist, dass es das Lernen fördert. Einer der beiden Programmierer kennt sich in einem Thema immer besser aus als der andere. So findet laufend eine Art Coaching statt. Einer von beiden schreibt den Code und der andere denkt voraus und unterhält sich dabei mit dem anderen. Durch die intensive Kommunikation erleben wir einen enormen Wissenstransfer.
XP basiert auf Werten wie Kommunikation, Mut und Respekt, nicht so sehr auf Prozessen. Eine Methodik ist letztendlich immer ein Werkzeug und man wählt sie danach aus, was man erreichen möchte.

Patrick
: Für uns ist entscheidend, was sich in den Köpfen der Talente abspielt. Welches Mindset haben sie? Was treibt sie an? Wie gut sind sie darin, sich in einem Team zu organisieren? Wie gut gelingt es, die Stärken der einzelnen Talente miteinander zu kombinieren? Wenn es auf diese Fragen die richtigen Antworten gibt, wird die Methodik zum Werkzeug. Ich sage gerne über unser Team, dass wir immer ‚Beta‘ bleiben. Wenn wir irgendwann merken, dass die aktuelle Methode nicht mehr funktioniert, dann probieren wir vielleicht auch etwas Anderes aus. Wir lieben es, Neues auszuprobieren und zu experimentieren. Relevant ist letztlich nur, was in den Köpfen des Teams und in unseren Köpfen passiert, unser Mindset.

Ist Audi für IT- Professionals ein attraktiver Arbeitgeber?

Traditionell ist unsere größte Kompetenz, die schönsten und technisch am weitesten entwickelten Automobile zu bauen. Das macht unser Unternehmen für Ingenieure sehr attraktiv. Der Trend Richtung IT, Connectivity und Online-Dienste wird die Industrie in den kommenden Jahren aber signifikant prägen. Wir wollen zeigen, dass Audi auch für IT Professionals wie Softwareentwickler, UX Designer und Product Manager ein extrem attraktiver Arbeitgeber ist.

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